Mallorcas Geschichte

Die Besiedlung der heute größten und bevölkerungsreichsten Baleareninsel begann ungefähr 4000 v. Chr. durch Menschen aus dem Mittelmeerraum. Die Übersiedler vom Festland ließen sich zunächst in den vielen natürlichen Höhlen nieder, später erbauten sie dann feste Hütten aus großen Felsblöcken, sogenannte Navetes. Ungefähr 650 v. Chr. mit dem Aufbegehren Karthagos und den später folgenden 3 Punischen Kriegen begann sich das Inselbild auf den Balearen zu ändern. Der Name der Inselgruppe leitet sich im Übrigen von balearischen Söldnern ab, den sogenannten „Els Foners Balears“. Diese Steinschleuderer waren so bekannt, dass sie zu einer Namensänderung ihrer Heimat (bis dahin hieß die Inselgruppe Gymnesische Inseln) beitrugen, hergeleitet vom griechischen Wort „ballein“ für werfen. Nach dem Untergang Karthagos ergriffen die Römer die Macht auf Mallorca, woraufhin zuerst eine Romanisierung, später dann aber die Christianisierung auf den Balearen erfolgte. Neue Gebäude und ganze Städte wurden nach römischen Muster angelegt, mit allen Vorteilen der einziehenden Zivilisation (Wasserversorgung, öffentliche Bäder, Theater, etc.). Im Mittelalter plünderten nicht nur die Wikinger auf den Balearen, es begann auch die Machtübernahme der arabischen Eroberer, bis im Jahre 1349 aragonische Streitmächte die Mauren vertrieben und selbst die Herrschaft über die Inseln übernahmen. Erst seit 1983 ist Mallorca eine autonome Region. Die ersten Touristen kamen im 19. Jahrhundert nach Mallorca. Waren anfangs nur vereinzelt Reisende auf der Insel anzutreffen, so änderte sich das Schlagartig in der 1960er Jahren, als der Massentourismus Einzug hielt. Seit dem ist der Tourismus von der Insel nicht mehr weg zu denken. Auch die vielseitige Kultur kann man hier intensiver erleben. Mallorca bietet Kultur Interessierten Zeugnisse mehrerer Epochen. Geschichtlich Interessierte werden sich für das prähistorische Mallorca begeistern. Es gibt überall auf der Insel Reste von Bauwerken aus der Megalith Epoche. So kann auch ein Tagesausflug zu einer kleinen Kulturreise werden. Alleine Palma bietet Kulturreisenden zahlreiche Möglichkeit. Diejenigen, die sich für Opernreisen interessieren, sollten auch die Gelegenheit nutzen und einen Besuch des Teatro Principal einplanen. Auch die Opernaufführungen versprechen einen besonderen Kunstgenuss. In Palma hat man Gelegenheit zahlreiche Museen und Ausstellungen zu besuchen. Im Sommer werden hier häufig musikalische Events veranstaltet. Bei einem Spaziergang in der Altstadt sollte man sich unbedingt die prächtigen Jugendstil Paläste betrachten. Überall auch der facettenreichen Baleareninsel Mallorca gibt es Ausflugsziele, die den Mallorca Aufenthalt zu einer Kulturreise machen. Sei es Kloster Lluc oder das Künstlerdorf Dejá. Eine interessante Möglichkeit Mallorca abseits der üblichen Touristenpfade zu erleben, ist eine Wanderreise. Von der zweiten Januarhälfte bis Ende Februar (wetterabhängig) erlebt man auf Mallorca bei einer Wanderreise die Pracht tausender blühender Mandelbäume. In Mallorcas ruhiger Mitte kann man vorbei an Blumenwiesen und entlang blühender Bäume wandern. Eine Küstenwanderung von Porto Petro zur Cala Figuera bringt den Urlaubern die Küstenlandschaft Mallorcas näher.

Amtssprachen auf Mallorca sind Katalanisch und Spanisch, aber die Insel besitzt außerdem eine eigene Sprache, das Mallorquinisch, auch Inselkatalanisch genannt. Sie ist maximal 98 km lang und 78 km breit und verfügt über etwa 550 km Küstenlinie. Insgesamt ist das Klima auf der Insel subtropisch, aber es lassen sich 6 Landschaftszonen unterscheiden, beispielsweise die Serra de Tramuntana, ein Gebirgszug mit einigen Gipfeln über 1000 m Höhe, der parallel zur Nordwestküste verläuft. Die Serra bildet klimatisch eine Wetterscheide zu den niedrigeren Teilen der Insel, dort sind die Winter mild, aber es regnet wenig. In den Bergen kommen kalte Winde sowie häufigere und stärkere Niederschläge als in den anderen Inselregionen. Mallorca besitzt eine reiche Flora aus über 1500 Arten, von denen einige endemisch sind, also nur auf der Insel oder den Balearen vorkommen. Die Tierwelt ist weniger artenreich; Säugetiere, vor allem wildlebende, kommen kaum vor, allerdings sehr viele Vogelarten. Besonders im Frühjahr und Herbst können viele Zugvögel beobachtet werden. Haupteinnahmequelle Mallorcas ist der Tourismus, der dafür sorgt, dass das Pro-Kopf-Einkommen der Insel zu den höchsten in Spanien gehört. Insgesamt besuchen etwa 10 Millionen Urlauber die Insel jährlich, vor allem Mitteleuropäer aus Deutschland und Großbritannien. Wichtige Einkommenszweige der Insel sind die Bauindustrie, Bergbau, besonders der Abbau von Marmor, Fischerei sowie Industrie auf Basis von Glas, Keramik und Leder. Landwirtschaftlich angebaut werden vor allem Mandeln, Zitronen, Apfelsinen, Wein, Tomaten und Bohnen.

Frühbuchen lohnt

 

Traumhafte Atmosphäre mit Garten und einer Dachterrasse mit Meerblick.
Traumhafte Atmosphäre mit Garten, Swinningpool und einer Dachterrasse mit Meerblick.

Wer jetzt auf unserer Internetseite stöbert, entdeckt viele Sonderangebote für Frühbucher. So kann es sein, dass man auf den Tagespreis jeweils 10 % Nachlass bekommen kann. Während viele auf die Last Minute Angebote schwören, bei denen auch deutliche Nachlässe drin sind, lohnt sich ebenfalls für alle Schnäppchenjäger das Frühbuchen. Wer im Oktober noch sein Urlaubsdomizil für das kommende Jahr buchen möchte, kann damit ein günstiges Angebot erhaschen. Vom Frühbuchen profitieren aber nicht nur die Schnäppchenjäger, sondern auch die Vermieter. Denn so wissen sie bereits, zu welchen Zeiten Ihr Ferienhaus, Ihre Finca oder Ihr Appartement belegt ist. Sie können besser mit den zukünftigen Einnahmen planen und rechnen. Natürlich ist es immer möglich, im Ernstfall seine Buchung zu stornieren. Es kann ja immer auch mal was dazwischen kommen. Beispielsweise ist eine Stornierung dann nötig, wenn man für den gewünschten Zeitraum plötzlich doch keinen Urlaub bekommt, krank wird oder sich die Anzahl der Personen aus den verschiedensten Gründen ändert. Am besten sagt man hier so frühzeitig wie möglich Bescheid, denn kurzfristige Stornierungen können dazu führen, dass man zumindest teilweise seine Finca zahlen muss. Bei Änderungen der Personenanzahl fällt die Buchung zwar nicht komplett nicht aus, aber es ist doch sinnvoll, den Vermieter in Kenntnis zu setzen. Dann kann er entsprechend mit mehr oder weniger Personen rechnen und das in seiner Kostenplanung entsprechend berücksichtigen. Wahrscheinlich muss man entsprechend draufzahlen oder kommt günstiger weg – aber nur bei rechtzeitiger Information des zuständigen Vermieters bzw. der Vermittlungsstelle. Wer also beim Urlaub im kommenden Jahr sparen möchte, der sollte frühzeitig buchen. Das wirkt sich übrigens nicht nur bei den Ferienhäusern günstig auf den Preis aus, sondern auch bei der jeweiligen Fluggesellschaft. Auch diese wissen gern, wie viele Passagiere sie zu einer bestimmten Reisezeit zu erwarten haben. Wer dann früh bucht, wird oft mit einem günstigen Preis belohnt. So sichern sich die Fluggesellschaften dagegen ab, dass viele Plätze im Flugzeug leer bleiben, die sie dann günstig als Last-Minute verkaufen müssen. Das kann aber dann der Fall sein, wenn der Frühbucher seinen Flug aus den verschiedensten Gründen nicht antreten kann. Allerdings sollte auch die Flugbuchung dann so frühzeitig wie möglich storniert werden. Ansonsten sind die Fluggesellschaften berechtigt, anteilig oder vollständig Stornogebühren zu verlangen. Frühere Absagen ermöglichen es auch der Fluglinie, entsprechend zu disponieren und Kontingente an günstigen Restplätzen anzubieten. Falls allerdings aus einem plötzlichen Grund, wie Krankheit oder Tod eine frühzeitige Stornierung nicht möglich ist, dann sollte man mit der Fluggesellschaft Verbindung aufnehmen und nach einer Lösung, eventuell auch aus Kulanz, suchen.

Tauchen auf Mallorca

„Buceo“ statt „Ballermann“: Traumhafte Tiefen der deutschen Lieblingsinsel erkunden!

Tauchen mit Ausbildung im Nordwesten Mallorcas
Tauchen mit Ausbildung im Nordwesten Mallorcas

Man kann auf Mallorca auf vielerlei Art und Weise tief sehen, in volle Gläser, andere Augen oder ins blaugrüne Wasser, die letzte Variante dürfte aber jedoch die vergleichsweise optisch Interessanteste, meist Gesündeste und vielleicht auch Schönste sein. Zwar gibt es sicherlich nicht ganz so viele Tauchgebiete, Schulen, Shops und Zentren für „Buceo“ (Tauchen) auf der Insel wie Bars, Klubs, Hotels und Restaurants, ihre jeweilige Anzahl ist dennoch beeindruckend und bietet eine große Auswahl. Die Schwerpunkte des Tauchsports auf Mallorca befinden sich vor den Küstenabschnitten im Osten und Südosten, in der Bahia de Palma zwischen Magaluff und Cala Blava sowie vor den Municipios Andratx und Calviá im Südwesten, auch die Bahia de Alcudia im Nordosten besitzt eine gewisse Infrastruktur. Die vom Land wegen der hohen Serra de Tramuntana eher schwer zugängliche Nordwestküste ist nicht ganz so gut mit Tauchtempeln bestückt, die beiden wichtigen Ausnahmen sind jedoch die Gegend rund um den natürlichen Hafen von Port de Sóller und das Revier um die seit 1995 unter Naturschutz stehende sowie aus Film und Literatur bekannten Sa Dragonera (Dracheninsel). Der Punto de Formentor am nördlichen Ende der Küste wird nur für erfahrene Taucher empfohlen. Eine auch deutsche Übersicht samt Kartenanzeige findet man auf der Netzpräsenz der mallorquinischen Vereinigung „Tauchschulen Mallorcas“ (Asociación de Centros de Buceo de Mallorca), die in Santa Ponça, Calviá auch ein Büro unterhält.

Mallorcas Unterwasserwelt zeichnet sich durch hohe Fischvielfalt, bizarre Gesteinsformationen sowie zahlreich versteckte Höhlen, Grotten und Tunnel im in allen Blautönen schimmernden Freiwasser aus. Besonders ursprünglich, authentisch und beeindruckend sind Tauchgänge in den maritimen Abschnitten der Naturparks, hier vor allem rund um die Insel Cabrera gut 14 Kilometer vor der Südküste westlich des Cape Salinas, beiderseits der Halbinsel La Victòria bei Alcúdia im Nordosten und in der Tropfsteinhöhle Cuevas dels Hams bei Porto Cristo in der Nähe von Sa Coma. Eine der bei Tauchern beliebtesten, aber bei mangelnder Erfahrung nicht ganz ungefährlichen Steilwände befindet sich beim Cap Blanc in der Nähe von Llucmajor im Südwesten, die zu Land bis zu 90 Meter hohe Steilwand setzt sich unter Wasser fort. Auch die Steilküsten und engen Buchten von Cala Pi und Cala Blava in der Nähe sind bei Unterwasserfans beliebt, aber bei nicht vorhandener Ortskenntnis am besten nur mit Lehrern oder Führen zu erkunden.

Das Gleiche gilt für die wie auch die Unterwasserhöhle bei Porto Colom an der Südostküste. Ebenfalls anspruchsvoll, aber für Fortgeschrittene durchaus machbar sind die Tauchgänge zu den zahlreichen Wracks wie etwa nahe des Hafens von Palma rund um das winzige, felsige und unbewohnte Eiland Isla del Sec, wo um die drei von Menschenhand für Taucher versenkten Schiffswracks große Barrakudas, Muränen und Kongeraale ihre gemächlichen Runden drehen. Weitere beliebte Wracks sind das spanische U-Boot „B1“ in der Nähe Alcúdia und diejenigen der „MS GOGGI III“ und „MS Josephin“ vor Puerto Andraitx. Für Anfänger eignen sich hingegen die Küstenabschnitte von Cala Bona sehr gut, flach abfallende Strände und ruhige Strömungen ermöglichen hier erste Tauchtests, wenn man etwas Erfahrung gewonnen hat, kann man sich ganz in der Nähe auch an die abwechslungsreiche Felsküste zwischen Cala Ratjada und Porto Cristo heranwagen.

Mallorca mit dem Segway

Geführte Segway Tour in wunderschöner Umgebung
Geführte Segway Tour in wunderschöner Umgebung

Segway-Touren erfreuen sich nicht nur hierzulande ständig steigender Beliebtheit, sondern spielen auch auf der Urlaubsinsel Mallorca eine immer größere Rolle. Die Möglichkeit, das Ferienparadies mit dem trendigen Fahrzeug zu erkunden, fasziniert immer mehr Touristen. Gemeinden, Tourismusverwaltungen und Anbieter stellen sich immer mehr auf diesen neuen Freizeitspaß ein. Der erste und bisher einzige Segway-Parcours auf Mallorca bietet Fahrspaß vom Feinsten. Im lebhaften Ferienort Cala Ratjada wartet beispielsweise seit einiger Zeit ein mehr als 1000 Quadratmeter großer Geschicklichkeits-Parcour, der sich ausschließlich an Segway-Fans richtet. Für diesen Zweck wurde eigens ein ehemaliges Minigolf-Gelände umgebaut. Das Areal eignet sich hervorragend zum Ausprobieren des persönlichen Balance-Gefühls und ist daher auch für Anfänger optimal. Die einzelnen Hindernisse sind zudem nicht sonderlich schwierig zu bewältigen, so dass der Fahrspaß nicht zu kurz kommt. Der Parcours führt durch Steilkurven, über Bodenschwellen, Brücken und sogar eine Wippe sowie unter einer Limbo-Stange hindurch. Jedem Teilnehmer wird ein Guide zur Seite gestellt, einen Helm gibt es selbstverständlich ebenfalls. Wichtig: Auf Flip-Flops und High Heels sollte besser verzichtet werden, es empfehlen sich stattdessen Turnschuhe oder Sneakers.

Segway-Touren sind auch für Anfänger kein Problem

Wer noch keinerlei Erfahrung mit den tollen Segways hat, muss natürlich nicht auf einen erlebnisreichen Ausflug in die Umgebung verzichten, denn fast immer beginnt eine Tour mit einer umfassenden und sorgfältigen Einweisung. In vielen Fällen gehört sogar ein anschließendes Fahrtraining dazu, so dass sich der Teilnehmer auf der folgenden Tour vollkommen sicher fühlen kann. Die Tourguides sprechen mehrere Sprachen und stehen dem Teilnehmer selbstverständlich mit Rat und Tat zur Seite, ein Helm wird kostenlos zur Verfügung gestellt.

Hinweise und Einschränkungen

Die Teilnehmerzahl einer Segway-Tour auf Mallorca variiert je nach Anbieter, Ziel und Thema meist zwischen zwei und zehn. Bei schlechten Wetterverhältnissen finden die Touren nicht statt und werden abgesagt oder verschoben. Außerdem weisen viele Anbieter darauf hin, dass Schwangere aus Sicherheitsgründen von der Teilnahme ausgeschlossen werden. Das Körpergewicht sollte zudem zwischen 45 und 118 Kilogramm liegen, was auch nicht verwunderlich ist, denn die flotten Roller werden durch Gewichtsverlagerung gesteuert. Ist das Gewicht zu hoch oder zu niedrig, können die Sensoren nicht einwandfrei arbeiten.

Tourentipps und besondere Arrangements

Segway-Touren finden aktuell vor allem in der Inselhauptstadt Palma statt: Eine Besichtigungstour mit einem Segway durch die malerische Altstadt ist für viele Mallorca-Urlauber schon fast ein „Muss“. Der Preis für eine Stunde liegt bei etwa 35 Euro, zwei Stunden kosten dagegen rund 50 Euro. Wer sich eher für Naturschönheiten und die Küste interessiert, kommt aber ebenfalls auf seine Kosten. In Cala Ratjada führt der Weg beispielsweise über die herrliche Uferpromenade zu einer wunderschönen Bucht und vor dort aus zum Hafen. Anschließend geht es noch durch ein kleines Waldstück, was nicht nur landschaftlich besonders schön, sondern auch eine kleine Herausforderung ist. Eine sogenannte „Cross-over-Tour“ richtet sich dagegen vor allem an erfahrende Segway-Fahrer: Die Tour führt an der Küste entlang bis ins wildromantische Naturschutzgebiet auf der Halbinsel Punta de N’Amer. Wer es exklusiver mag, bucht eine individuelle Tour ganz nach seinem Geschmack: Ob Romantik-, Geburtstags- oder gar Vereinstour, die Veranstalter organisieren bei rechtzeitiger Buchung viele unterschiedliche Programme.

Windsurfen im Norden

Zum Surfen ist der Norden Mallorcas bestens geeignet
Zum Surfen ist der Norden Mallorcas bestens geeignet

Eigentlich ist das Mittelmeer für Surfer nicht gerade der absolute „Lieblingsort“, um ihren Sport auszuüben. Die große und gleichmäßige Dünung sowie die relativ kurze Wasserfläche, sorgen für nur mäßig hohe Wellen, die nicht zu vergleichen sind mit denen des Atlantiks oder des Pazifiks. Die Wellen des Mittelmeers sind außerdem viel unregelmäßiger und daher ungeeigneter für das Wellenreiten. Komischerweise hat sich dennoch eine Surfszene in der Mittelmeerregion gebildet, die sich vor allem auf die Regionen Sardinien, Menorca und Mallorca konzentriert. Hier haben sich viele geeignete Surfspots im Westteil des Mittelmeers gebildet, die dank der starken Winde „Mistral“ und „Tramuntana“, für die richtigen Wellen und somit für ein unvergessliches Surferlebnis sorgen, vor allem in den Wintermonaten von November bis April. Windsurfer, Wellenreiter aber auch Kitesurfer, sind gleichermaßen von der Insel begeistert.

Wo befinden sich nun die besten Surfspots auf Mallorca?Wo nun gesurft wird, hängt in erster Linie von den Präferenzen der Wind- und Wellenrichtung ab. Auf Mallorca empfiehlt sich das Wellenreiten bei Nord- und Nordostwind. Doch wo genau gesurft wird, hängt vom Können der Surfer ab. Der Westen und Osten der Insel sind im Allgemeinen relativ ungeeignet. Der Norden hingegen, verfügt über viele geeignete Spots. Wer in der Hauptstadt La Palma bleiben möchte, kann auch hier surfen. Vor allem diejenigen, die die Après-Surfing Party genießen möchten, sind in La Palma bestens aufgehoben. In den Gebieten, wo es die besten „Breaks“ gibt, haben Anfänger zumeist nichts verloren. Es sollte stets darauf geachtet werden, dass eine genügend große Strandfläche zur Verfügung steht, damit einem die Steinfelsen nicht in die Quere kommen. Zu einem der beliebtesten Surfspots für Fortgeschrittene gehört Cala Ratjada im Nordwesten Mallorcas. Dasselbe gilt für Cala Mesquida, eine Bucht, die dank der dort vorherrschenden Winde, zwar die größten Wellen aufweist, doch auch über die gefährlichsten Strömungen verfügt. Ein ebenfalls für Anfänger geeigneter Ort zum Wellenreiten ist Calla Millor, eine relativ breite Bucht mit gutem Strandzugang und viel Sand.

Die Jahreszeiten wo am meisten Wind in den Segeln herrscht sind die besten!
Die Windstärke an den verschiedenen Spots hängt von der Jahreszeit ab, so dass sich die Wintermonate besser zum Surfen eignen als der Sommer. Im Sommer verfügt der Wind auf der Insel über relativ wenig Power, im Juli und August liegt der Wind gerade einmal bei 2-3 Beaufort auf der Skala. Besonders beliebt unter den Surfsports ist das Kite-Boarding, das eine spezielle Art des Surfens mit einem Flugdrachen darstellt. Diese Sportart hat sich zu einer Art Funsport auf der Insel entwickelt und bietet sowohl für die Sportler selbst als auch für die Zuschauer ein faszinierendes Bild.

Wer auf Mallorca surfen möchte, muss die Surfausrüstung selbst mitbringen. Dabei ist besonders darauf zu achten,ein Board mit hohem Volumen mitzubringen, da die Wellen im allgemeinen relativ moderat brechen und eine ausreichende Volumenreserve notwendig ist, um anzupaddeln. In der kalten Jahreszeit ist außerdem noch ein Surfanzug zu empfehlen. Die Ausrüstung kann auch mit dem Flugzeug als zusätzliche Sportgeräte zum Normalgepäck transportiert werden. Vom Flughafen zum Hotel, kann die Surfausrüstung sowohl im Shuttlebus, als auch im Taxi oder einem Leihwagen transportiert werden. Je nachdem, wo sich das Hotel befindet, ist es sinnvoll einen Leihwagen während des Urlaubs zu mieten, um das gesamte Surfmaterial an den Strand zu befördern. Wer sich für Surfen begeistert, sollte es einfach ausprobieren. Falls die Wellen doch nicht so ideal sind, gibt es viele andere Aktivitäten auf der Insel, die für Spaß und Unterhaltung sorgen.

Der Ort Santa Ponsa

Die Bucht von Santa Pona im Westen von Mallorca
Die Bucht von Santa Pona im Westen von Mallorca

Santa Ponsa liegt im südlichenwestlichen Teil der Insel. Die Ortschaft mit seinen ungefähr 11.418 Einwohner gehört zur Gemeinde Calvià, welche ungefähr 20 Kilometer von der Hauptstadt der Insel entfernt liegt. Santa Ponsa liegt in einer lang gestreckten Bucht mit einem Sandstrand. Ein Kanal, der durch den Ort fließt, mündet am Strand in die Bucht. Der an beiden Seiten von steilen Felswänden begrenzte Strand ist 600 m lang und 150 m breit. Es stehen für die Besucher Liegen, Sonnenschirme und Tretboote zum mieten bereit. Ein nahegelegene Parkplatz sowie Sanitäreinrichtungen, wie zum Beispiel Duschen und Toiletten, sind ebenfalls vorhanden. Ein Bademeister und Rettungsdienst sorgt für die Sicherheit der Badegäste. Schatten ist in einem kleinen Palmenwäldchen zu finden. Hinter dem Strand befinden sich Restaurants, Bars, Cafés und Souvenirläden. Im Norden und Osten des Ortes sind Hotelanlagen zu finden. Es gibt ein Luxushotel, drei Vier-Sterne-Hotel sowie zahlreiche Drei-Sterne-Hotels. Des Weiteren gibt es auch noch drei Appartementanlagen. Am Nord- und Südufer liegen die Villenviertel. Alle Hotelanlagen haben den Vorteil, dass sowohl der Strand als auch die Einkaufsmöglichkeiten innerhalb weniger Gehminuten erreichbar sind.Im ganzen Ort verteilt sind natürlich auch noch Ferienwohnungen und Ferienhäuser. Aufgrund der vielen Deutschen, die sich besonders in den Villenvierteln angesiedelt haben, findet sich hier auch ein deutsches Kulturzentrum sowie eine deutsche Schule. Außerdem gibt es etwas vom Zentrum entfernt gelegen einen Yachthafen mit über 500 Liegeplätzen.

Blick auf den Strand
Blick auf den Strand

Der Ort Santa Ponsa verfügt an eine Vielzahl an Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung. Tauchen, Surfen sowie Banana-Boat-Fahrten sind einige davon. Tennisplätze, ein Rollhockeyfeld, eine Halfpipe und Minigolf sind ebenso wie Möglichkeiten zum Basketball spielen oder Reiten vorhanden. Im Yachthafen können Jetski sowie Segel- und Motorboote ausgeliehen werden. Drei Golfplätze in Santa Ponsa und sieben weitere Golfplätze im Umland des Ortes ergänzen das Angebot. Der Badestrand ist mit seinen durchschnittlichen 18 Grad Wassertemperatur und glasklarem, türkisblauem Wasser natürlich ebenfalls attraktiv. Durch seine Lage ist der Strand vor der Brandung geschützt und deshalb auch für Kinder geeignet. Besonders sehenswert ist auch die mittelalterliche Villenstadt, welche an der Hafenbucht liegt. Von der Antike bis in die maurische Zeit war in der Nähe von Santa Ponsa eine Siedlung der Talaiot-Kultur. Am 10. September 1229 landete Jaume I. von Aragón mit seiner Armee auf der Insel in der Nähe des Yachthafens des Ortes. Von hier aus begann er die Rückeroberung der Inseln von der 300 Jahre langen Herrschaft der Mauren. Drei Monate brauchten sie bis sie die Mauern der Hauptstadt durchbrachen. Zum Gedenken an dieses Ereignis werden in der ersten Septemberwoche jeden Jahres mit den Reiterspielen die Landung und die Kämpfe nachgespielt. Außerdem existiert seit 1929 an der Landungsstelle zum Gedenken ein steinernes Kreuz, welches genau zum 700. Jubiläum errichtet wurde.

Im September 2010 eröffnete Daniela Katzenberger in Santa Ponsa ein Café. Dieses Ereignis wurde im TV übertragen und verschaffte dem Ort zusätzliche Bekanntheit.
Ein Jahr später eröffnete Jürgen Drews ein Bistro mit dem Namen „Der König von Mallorca“ in der Nähe des Cafés.

Die Mandelblüte auf Mallorca

Die Mandelblüte
Die Büte eines Mandelbaumes

Mallorca entfaltet zur Zeit der Mandelblüte die schönsten Seiten der Insel und entwickelt einen speziellen Reiz auf jeden Besucher. Nach einem langen harten Winter, sehnen sich viele nach der Frühlingssonne und den ersten Frühlingsboten. Auf der gesamten Insel sind die wunderschönen rosafarbenen Blüten der Bittermandeln oder die weißen Blüten der Süßmandeln zu bewundern. Im westlichem Teil der Insel befinden sich zahlreiche Mandelplantagen und so ist es nicht verwunderlich, das gerade dieser Teil Mallorcas in der Zeit der Mandelblüte besonders reizvoll erscheint. Im Südosten Mallorcas, genauer gesagt, in der Region um Cala Figuera gibt es ebenfalls sehr viele dieser fantastisch blühenden Mandelbäume. Etwa Mitte Januar beginnt im Regelfall die wunderschöne Zeit der Mandelblüte.

Das Blütenmeer bei Valldemossa

Jedoch wird gerade von den einheimischen der Monat Februar als die schönste Zeit angesehen, denn während diesem Zeitraum entfalten beide Mandelsorten ihre volle Blütenpracht. Dieses einzigartige Naturschauspiel zieht sich bis weit in den Monat März hinein, wobei bereits die einzelnen Mandelbäume in ihrer vollen Blüte ein Genuss für das Auge sind, so erstrahlen die Plantagen um ein vielfaches eindrucksvoller. Ein wahres Blütenmeer entlang der Straßen zwischen Palma und Valldemossa beeindruckt Besucher und Einheimische gleichermaßen. Wer diese einmal erlebt hat, der kehrt immer wieder hierher zurück, um dieses Naturschauspiel wieder neu zu bewundern. Aber nicht nur die herrlichen Farben der Mandelblüte erfreut das Herz, sondern auch der angenehme Duft, den diese verströmt.

Zollbestimmungen auf Mallorca

Mallorca gehört zu Spanien und so auch zur Europäischen Union. Deshalb gibt es auch keine Einreisebestimmungen, es werden auch keine Zollgebühren erhoben. Innerhalb der Europäischen Union kann man mit dem Auto über offene Grenzen und ohne Zollkontrollen zu fahren. Ab und zu werden aber doch Kontrollen durchgeführt, wenn sie notwendig sind. Auch für den Warenverkehr in der EU gelten keine Zollbestimmungen. Das ist aber nur dann gültig, wenn die Waren nicht dem allgemeine Einfuhr- oder Durchfuhrverbot unterliegen oder für einen gewerblichen Zweck genützt werden. Wenn diese Regelung aber nicht gültig sind, dann kann man Waren die auf Mallorca gekauft worden sind ohne Probleme nach Deutschland mitnehmen. Über die Geschenke können sich dann die Familie und Freunde ohne schlechtes Gewissen freuen. Das ist aber nur dann möglich, wenn die Geschenke vom Zoll als gewerbliche Produkte deklariert wurden.

Waren mit gewerblichem Nutzen

Viele werden sich jetzt fragen, was sind Waren mit gewerblichem Nutzen? Das richtet sich nach der mitgenommenen Menge. Wird die “ übliche Menge “ überschritten, dann kann ein gewerblicher Nutzen angenommen werden. Damit man beim Zoll keine Schwierigkeiten bekommt, sollte man sich vor der Einreise oder Ausreise über die vorgeschriebenen Mengen informieren. Mit diesen Hinweisen kann man die eigenen Waren überprüfen und die Verzollung berechnen.

Einreisebestimmungen aus nicht EU Ländern

Für Urlauber aus nicht EU Länder gibt es natürlich andere Einreisebestimmungen. So gelten für Urlauber zum Beispiel aus der Schweiz andere Zollbestimmungen. Deshalb sollten sich Urlauber genau über diese Bestimmungen informieren.

Einreise mit dem Auto

Wenn man mit dem Auto nach Mallorca einreist, sollte man beachten das auch der Kraftstoff Zollbestimmungen unterliegt. Nicht besteuert wird der Kraftstoff der sich im Tank befindet. Kraftstoff der sich in anderen Behälter befindet wird aber besteuert.

Produkte und die maximale Menge

Folgende Mengenangaben wurden vom deutschen Zoll für Mallorca vorgegeben.
Zigaretten – 800 Stück
Zigarillos – 400 Stück
Zigarren – 200 Stück
Rauchtabak – 1 kg
Spirituosen (über 22% Alkoholanteil) – 10 Liter
Alkoholische Getränke (bis 22% Alkoholanteil) – 20 Liter
Wein – 90 Liter
Bier – 110 Liter

Über weitere Zollbestimmungen sollte man sich vor Urlaubsbeginn informieren, damit der Urlaub nicht zum Reinfall wird.

Segeln auf Mallorca

Blick auf die Berge
Mallorca ist ein Paradies für Surfer und Segler

Die Baleareninsel Mallorca ist für viele Touristen das Urlaubsziel Nummer eins. Ein klarer Vorteil der Insel ist die hervorragende geografische Lage. Das Mittelmeer macht Mallorca auch für Sportfans zu einem sehr beliebten Reiseziel. In Europa zieht kaum eine Insel so viele Sportler an, wie Mallorca. Aber nicht nur auf dem Festland kann man die unterschiedlichsten Sportarten ausüben, wie z. B. das Radfahren, Wandern oder Klettertouren im Norden. Besonders die Wassersportler kommen auf und um Mallorca voll auf ihre Kosten. Das Mittelmeer bietet ideale Voraussetzungen für Surfer und besonders für Segler. Dazu bietet Mallorca die unterschiedlichsten Spots an, die sich an verschiedene Segler richten, denn diese bieten verschiedene Schwierigkeitsgrade. Mallorca ist für seine unzähligen Buchten bekannt. Von diesen Buchten aus hat man die ideale Möglichkeit aufs offene Mittelmeer zu segeln. Die beliebtesten Orte für Segler von Mallorca befinden sich südlich der Insel, denn in der Nähe der Hauptstadt Palma befindet sich die größte Bucht der Insel. Aber auch der Norden ist für Segler sehr attraktiv, denn hier sind die Winde ideal und auch für anspruchsvolle Segler eine wahre Herausforderung. Ungeübte Segler sollten sich innerhalb der Buchten nicht zu weit vom Strand entfernen, denn die Strömungen des Mittelmeeres sind nicht zu unterschätzen. Mallorca ist auch Austragungsort für diverse Wettkämpfe im Segeln. Wer also seinen Urlaub sportlich verbringen möchte, ist mit der Sonneninsel Mallorca genau richtig beraten. Aus Mangel an Alternativen wird Mallorca auch in Zukunft eine der beliebtesten Segelspots innerhalb Europas bleiben, die Voraussetzungen mit den zahlreichen Buchten bietet keine andere Region.

Jürgen Drews Bistro auf Mallorca

Jürgen Drews Cafe und Bistro auf Mallorca
Das Bistro von Jürgen Drews in Santa Ponca.

Der Name „Jürgen Drews“ ist sicherlich jedem bekannt. Genauso weiß mittlerweile wohl auch jeder, dass der König von Mallorca nun stolzer Besitzer seines eigenen Kultbistros in Santa Ponca ist. Und dies schon seit der Eröffnung am 30. April diesen Jahres. Hier können Fans persönliche Ausstellungsgegenstände von Jürgen Drews bewundern, sowie regelmäßigen Konzerten und Veranstaltungen des Königs lauschen und miterleben. Darunter fallen neben seinen eigenen Konzerten, natürlich, Bundesliga und zwar live, wie auch Karaoke Abende. Und über die Website wird man regelmäßig über die verschiedenen Veranstaltungen informiert, oder man lässt sich ganz einfach den Newsletter schicken um ständig auf dem neusten Stand zu sein. Eine weitere Möglichkeit bietet natürlich auch Facebook. Jürgen Drews bietet deutsche Snacks, natürlich fällt darunter auch die Currywurst, kalte Getränke und ein Ambiente welches rote Ledersesseln und Strohballen bietet. Ebenfalls geboten ist eine überdachte Terrasse auf der sich die Raucher zu Hause fühlen dürfen, das Bistro lässt also nicht zu wünschen übrig. Und für Fans von Jürgen Drews ist das Bistro in Santa Ponca sowieso ein Muss. Nicht nur die hier gebotene Ausstellung die sogar Fotos von dem König und seiner Familie beinhaltet sondern auch die Tatsache, dass dieser regelmäßig hier anzutreffen ist macht das Bistro wohl noch umso interessanter. Auch lassen sich diverse Fanartikel erwerben wie CDs, T-Shirts, Taschen, Feuerzeuge und vieles mehr. Um noch mehr herauszustechen glänzt die ganze Location in den spanischen Landesfarben Rot und Gelb und ist damit auch von Aussen nicht zu übersehen. Das nächste Urlaubsziel sollte also Mallorca sein. Ganz einfach um sich einmal das Bistro von Jürgen Drews angesehen zu haben und darin mal etwas zu trinken und eine deutsche Currywurst in herrlich kultigem Ambiente genießen zu können. Sollte man zum rechten Zeitpunkt dort erscheinen trifft man vielleicht sogar den König von Mallorca persönlich.

Cafe Katzenberger in Santa Ponsa

Daniela Katzenberger
Das Café Katzenberger in Santa Ponsa

Wer kennt sie nicht, die berühmteste Blondine Ludwigshafens, ja vielleicht sogar Deutschlands: Daniela Katzenberger. Ihr Café in Santa Ponsa, das „Café Katzenberger“, mit Blick auf die zauberhaft malersische Bucht von Santa Ponsa ist nicht zuletzt wegen der Berühmtheit der Besitzerin so stark besucht. Aber auch das Ambiente stimmt, das Angebot an Speisen und Getränken lässt fast nichts zu wünschen übrig, gibt es doch speziell für Langschläfer und Partylöwen ein „Katerfrühstück“ bis 15:00 Uhr und für „Naschkatzen“ lassen sich leckere Mufins und Kuchen entdecken. Das Café Katzenberger wurde am 1. Juni 2010 eröffnet und seitdem ist es rasend schnell zum absoluten In-Café aufgestiegen. Mittlerweile bestehen unter Anderem Anfragen aud Ibiza und San Francisco für die Eröffnung weiterer Katzenberger Cafés. Ob darunter vielleicht die Einzigartigkeit des bisher einzigen Café Katzenberger leidet sei dahin gestellt. Auf Mallorca ist die Kult-Blondine so bekannt, das es gar keine Frage ist, ob das Café Katzenberger ein Erfolg bleiben wird, wie das jedoch in San Francisco oder auf Ibiza aussieht, ob es wirklich sinnvoll ist das Projekt so zu erweitern, das kann man so vorab einfach nicht sagen. Mag sein das auch weitere Cafés von Daniela Katzenberger ein voller Erfolg werden, einfach weil sie so ist wie sie ist. Letztendlich kann man nur hoffen, das alles gut läuft, denn es wäre ein großer Verlust, wenn das Projekt den Charme der Besitzerin nicht aufrecht erhalten könnte. Es bleibt eigentlich nur noch eines, das erwähnt werden muss: wer auf Mallorca Urlaub macht, sollte sich einen Besuch im Café Katzenberger nicht entgehen lasse. Aber Vorsicht, die vorhandenen Plätze sind schnell besetzt, man sollte zwangsläufig mit Wartezeit rechnen.